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Basic wurde ursprünglich 1963 am Dartmouth College entwickelt. Basic war ursprünglich zur anschaulichen Vermittlung von Programmierkonzepten gedacht, wobei auf Schnelligkeit und Effektivität kein Wert gelegt wurde. Basic wurde als interpretierende Sprache entwickelt, womit sie sich nicht als Programmiersprache für wirklich leistungsfähige Programme eignetet.
Mit QuickBasic wurde Basic zu einer „ernsthaften“ Programmiersprache. Bessere Grafik- und Audiofunktionen ließen QuickBasic zu etablierten Programmiersprachen wie C, Pascal und Fortran aufschließen. Der interprtierende Modus konnte in QuickBasic weiterhin zum Fehlersuchen benutzt werden.
Mit Visual Basic 6.0 steht dem Programmierer eine leistungsfähige Umgebung zur schnellen Erstellung von Windowsprogrammen zur Verfügung. VBA ist eine in die Office Komponenten integrierte Visual Basic Version, welche aber ab Office 97 stark an Visual 
Objekt z.B. Formular mit den Eigenschaften roter Hintergrund und grünem Text.
Als Objekt wird in Visual Basic alles Bezeichnet, was programmiert und kontrolliert werden kann. Ein Objekt repräsentiert damit ein Element aus Access. Die Objekte sind hierarchisch in verschiedene Ebenen aufgeteilt. Die höchste Ebene ist das Application -Objekt. Es enthält als nächste Ebene die Datenbank (DBEngine), Formulare, Berichte und s.o. Ein Objekt kann selbst weitere Objekte enthalten, d.h. ein Formular kann Steuerelemente enthalten, die ihrerseits Objekte sind. Das angehängte „s“ bezeichnet eine Auflistung (Collection) von gleichartigen Objekten. Alle Abfragen sind bzw. in der Auflistung QueryDefs zusammengefaßt. Das DBEngine Objekt stellt die Access zugrundeliegende MS Jet Database Engine dar, es enthält Methoden, wie RepairDatabase, CompactDatabase. Im Workspace werden Datenbanken, Benutzer und Transaktionen verwaltet, wichtig sind die Workspace Objekte für Datenbankenzugriffe über ODBC und für das Sicherheitssystem. In jedem Workspace können mehrere Datenbanken geöffnet werden. TableDefs sind Tabellen, Relations sind Relationen, QueryDefs sind Abfragen, Recordsets ermöglichen den Zugriff auf Daten in Tabellen und Abfragen.
Option Compare Database legt die Sortierreihenfolge beim Vergleich von Zeichenketten fest. Option Explicit legt fest, das Variablen vor ihrer Verwendung deklariert werden müssen, Zeile kann gelöscht werden oder unter Extras Optionen ausgeschaltet werden.
RVBA Konventionen für Konstantennamen
Declarations section of a module should always have a scope keyword of Private or Public, and be prefixed by the scope prefixes m and g, respectively. A constant is indicated by appending the letter c to the end of the data type for the constant. For example:
Const intcGray As Integer = 3
Private Const mdblcPi As Double = 3.14159265358979
Ansicht:
 acNormal  = Formularansicht
acDesign = Entwurfsansicht
acPreview = Seitenansicht
acFormDS = Datenblattansicht
Als Objekt wird in Visual Basic alles Bezeichnet, was programmiert und kontrolliert werden kann. Ein Objekt repräsentiert damit ein Element aus Access. Die Objekte sind hierarchisch in verschiedene Ebenen aufgeteilt. Die höchste Ebene ist das Application -Objekt. Es enthält als nächste Ebene die Datenbank (DBEngine), Formulare, Berichte und s.o. Ein Objekt kann selbst weitere Objekte enthalten, d.h. ein Formular kann Steuerelemente enthalten, die ihrerseits Objekte sind. Das angehängte „s“ bezeichnet eine Auflistung (Collection) von gleichartigen Objekten. Alle Abfragen sind bzw. in der Auflistung QueryDefs zusammengefaßt. Das DBEngine Objekt stellt die Access zugrundeliegende MS Jet Database Engine dar, es enthält Methoden, wie RepairDatabase, CompactDatabase. Im Workspace werden Datenbanken, Benutzer und Transaktionen verwaltet, wichtig sind die Workspace Objekte für Datenbankenzugriffe über ODBC und für das Sicherheitssystem. In jedem Workspace können mehrere Datenbanken geöffnet werden. TableDefs sind Tabellen, Relations sind Relationen, QueryDefs sind Abfragen, Recordsets ermöglichen den Zugriff auf Daten in Tabellen und Abfragen.