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Blatt 1

1 Middleware

1.1 Nenne 3 wesentliche Trends der Telekommunikation.

Liberalisierung, Privatisierung, und Deregulierung

1.2 Nenne 3 Typen von Middleware und charakterisiere sie.

Inter process communication:

Distributed transaction processing:

1.3 Was ist das Distributed Computing Enviroment (DCE) ?

Das Distributed Computing Enviroment ist ein einheitlicher Standard der Open Group für eine RPC basierte Umgebung und ein dazugrhörige API. Sie bietet natürlich RPCs, Threads, einen Distributed Time Service, einen Cell Directoy Service, einen Security Service, und einen Distributed Files Service.

1.4 Nenne die und erkläre die 3 Verfahren des Message Transfers bei MOMs.

Passing - direkte (meist synchrone) Kommunikation zwischen zwei Applikationen.

Queuing - indirekte Kommunikation bei die Nachricht gespeichert wird, bis zie zugestellt werden kann oder abgeholt wird (asynchron, aber immer noch nur zwei Applikationen).

Public & Subscribe - eine Applikation veröffentlicht eine Nachricht und die Applikationen die sich für diesen Kanal subscribed haben werden darüber informiert, dass eine neue Nachricht vorliegt und können diese dann lesen.

1.5 Nenne und charakterisiere die ACID properties.

Atomicy - jede Transaktion ist eine Einheit, die entweder ganz oder gar nicht ausgeführt wird.

Consistency - Übergang nur von einem konsistenten Zustand in einen anderen konsistenten Zustand.

Isolation - Transaktionen sind untereinander unabhängig, d.h. sie beeinflussen sich nicht gegenseitig.

Durability - einmal ausgeführte Transaktionen sind/werden dauerhaft gespeichert.

1.6 Was ist ein ``one-way request''? Wofür würdest Du ihn verwenden?

Bei einem one-way request wird eine Information nur in eine Richtung geschikct ohne dass auf eine Antwort gewartet wird. (Von daher nicht wirklich ein Request im Sinne von Frage, sonder eher ein one-way information.) Sinnvoll einsetzen lässt sich ein one-way request, wenn es z.B. darum geht über einen Status-Wechsel zu informieren.

2 OMG

2.1 Was ist die OMG?

Die Object Management Group ist eine Non-Profit Interssensvereinigung mit mehr als 800 Mitgliedern, die Schnittstellen vereinbart um im Bereich verteilter, objektorientierter Appilkation interoperabilität zu garantieren.

2.2 Beschreibe die 3 wesentlichen Zielsetzungen der OMG.

Die OMG möchte eine Architektur für verteilte, objektorientierte Applikationen entwickeln, die folgendes garatiert:

2.3 Warum werden durch die OMG nur Interfaces spezifiert?

Da es nie einen Konsenz in Bezug auf Hardwareplattform, Betriebssystem, Netzwerprotokoll oder Applikationsformate geben wird, versucht man nur die Interoperabilität zwischen den einzelnen Teilen zu gewährleisten. Und dies erreicht man am einfachten, indem man klar definierte Schnittstellen (Interfaces) vor gibt, an die sich alle zu halten haben.

2.4 Welche 5 Punkte der Objektorientierung sollte ein verteiltes System unterstützen?

encapsulation - Objekte sollten gegeinander gekappselt sein.

abstraction - man sollte verschiedene Abstraktionsebenen verwirklichen können.

inheritance - Vererbung = Wiederverwendung von Code.

dynamic binding - Bindungen sollten erst zur Laufzeit ausgelöst werden müssen.

polymorphism - ein Objekt sollte mit verschiedenen Schnittstellen ``mehrfach'' auftreten können.

2.5 Beschreibe die 4 von der OMG spezifizierten Architekturen.

Object Managemnt Architecture (OMA) - stellt die Basis für alle OMG Standardisierungen dar. In ihr werden die Zusammenhänge zwischen Services, Facilities und ORB her-/dargestellt.

Object Services Architecture (OSA) - das Framework für die Services die von Ojekten in Anspruch genommen werden wie Naming, Creation, etc. Unabhängigkeit und Modularität der Services, Minimierung doppelter Funktionalitäten, Encapsulation (no hidden Interfaces)...

Common Object Request Broker Architecture (CORBA) - der eigentliche ORB der das Runtime-Enviroment zur Verfügung stellt, und die Kommunikation zwischen den Obekten ermöglicht.

CORBA Facilities Architecture (CFA) - bei den Facilities gibt es die horizontalen Facilitites, die von fast allen Applikationen in Anspruch genommen werden, wie User Interface, Task Management, System Management und Information Management. Die vertikalen Facilities umfassen Standards für bestimmte Applikationsgruppen wie z.B. CIM.

3 CORBA

3.1 Nenne und beschreibe min. 4 Punkte die der CORBA Standard umfaßt.

Request and result delivery -

Object / process activation -

Request dispatching -

Security mechanisms -

Exception handling -

Mapping of object models -

3.2 Nenne und beschreibe min. 3 CORBAservices und charakterisierte sie.

Lifecycle - instanzieren und löschen von Objekten

Naming - Vergabe und mapping eindeutiger Namen

Event Notifaction - Signalisierung eingetretener Ereignisse

Time - ORB-weite eindeutige Zeit mit Standardabweichung

Security - Kontrolle von Zugriffsrechten und Identitäten

3.3 Was ist ein Stub?

Der Stub ist die clientseitige, programmiersprachenabhängige Repräsentation der Schnittstellen der Server-Objekte.

3.4 Nenne 5 CORBA Komponenten und beschreibe sie.

Interface Repository - eine Datenbank der zur Verfügung stehenden Interfaces in IDL

Implementation Repositiory - eine Datenbank in der festgehalten wird, wo und wie bestimmte Objekte aufgerufen werden können, und welche Regeln dabei eingehalten werden müssen.

Client Stub - Repräsentation der Schnittstelle eines Server-Objektes

Dynamic Invocation Interface - dient dem dynamischen konstruieren einer Schnittstelle zu einem Objekt

ORB Interface - die Schnittstelle zu der kleinen Menge an Operationen die ein ORB selber anbieten muss.

Object Adapter - Generierung und Interpretation von Object Referenzen, Methodenaufrufe, Beachtung der Sicherheit, Objekt und Implementierungs Aktivierung und Deaktivierung, Mapping von Referenzen auf Implemtierungen, Registrierung von Implemetierungen

Implementation Skeleton - die Schnittstelle über die ein Objekt seine Requests bekommt

Dynamic Server Interfac -

3.5 Was befindet sich im Implementation/Interface Repository?

Im Interface Repsoitory befinden sich die Schnittstellen aller zur Verfügung stehenden Objekte in IDL. Das Implementation Repository enthält hingegen Beschreibung wie und wo Implementierungen von Objekten zu instanzieren und aufzurufen sind.

3.6 Welche Aufgabe hat ein Object Adapter?

Er stellt die Schnitstelle zwischen Objekte Instanzen und dem ORB da, und bietet den Objekten die Dienste des ORB an. Aus Sicht des ORB bietet er folgendes an: Generierung und Interpretation von Object Referenzen, Methodenaufrufe, Beachtung der Sicherheit, Objekt und Implementierungs Aktivierung und Deaktivierung, Mapping von Referenzen auf Implemtierungen, Registrierung von Implemetierungen

3.7 Nenne ein Anwendungsbeispiel für das Dynamic Invocation Interface (DII).

Ein Beispiel könnte ein Debugger sein, der bei seiner Kompilierung nur einen generischen Aufruf an das DII eingebaut bekommt. Zur Laufzeit wird dieses dann dazu genutzt die zu debuggenden Objekte aufzurfen, ohne das dieses oder ihre Schnittstellen vorher bekannt waren.

3.8 Welche Funktion hat das ServerRequestPseudo-Object?

Es handelt sich dabei um ein generisches Objekt welches das Dynamic Skeleton Interface (DSI) an die Dynamic Implemetation Routine (DRI) übergibt, welches dann mit der Referenz auf das zu benutzende Objekt den Request ausführt.

3.9 Was ist die Idee von POA (POA vs. OA)?

Die Idee des Portable Object Adapters (POA) besteht darin, eine Objekt-Instanz möglichst häufig und transparent zu benutzen. D.h. mit Hilfe des POA kann eine Instanz mehrere Schnittstellen und mehrere Refenrezen repräsentieren. z.B. um über die Laufzeit des Servers hinweg noch die gleiche Referenz darstellen zu können, und um portable für verschieden ORB Implemtierungen zu sein.

Mit dem POA werden sozusagen einige Aufgaben des OA in die Hände des Objektes selber trandferiert, um größere Flexibilität zu erreichen.

3.10 Nenne 3 Bestandteile der POA-Architektur und beschreibe sie.

POA - ist eine identifizierbare Entität innerhalb des Servers. Jeder POA stellt einen Namespace für seine Objets IDs zur Verfügung.

Adaptor Activator - ein mit einem POA assoziertes Programm das für nachladen von Child-POA sorgt.

POA Manager - verwaltet einen oder mehrere POAs indem er sie kapselt. Er kann request queuen oder verwerfen, und POA deaktivieren.

Object ID - eindeutige Referenz innerhalb eines POA auf die geladenen Servants.

Servant - sind die eigentliche Implementierung, die die Requests bearbeiten und beantworten. Sie werden von den POAs geladen und mit Requests versorgt.

Servant Manager - eine extra Implementierung, die vom POA dazu benutzt wird Servants zu laden, aktivieren und deaktivieren.

3.11 Was ist CORBA-IDL? Warum ist IDL wichtig für die Interoperabilität?

Die Interface Definition Language dient der Programmiersprachenunabhängigen Definition von Schnittstellen, die dann mit Hilfe von speziellen IDL-Compiler in die eigentlichen Schnitstellenbeschreibung in der jeweilgen Programmiersprache umgewandelt werden. Weil die Sprache unabhänging von Programmiersprachen, Hardware-Plattformen etc. ist, ermöglicht sie die Interoperabilität.

IDL konkret können ???????????????????????????????

3.12 Was ist das Enviroment Specific InterOrb Protocol (ESIOP)?

Es ist ein zum Internet inter-ORB Protocol (IIOP) optionales Protkoll, das den jweiligen Gebenheiten des Enviroment angepasst sein kann, mit dem sich zwei ORBs unterhalten können.

3.13 Wo finden IIOP-Half-Bridges ihre Anwendungen (CORBA-Interoperability)?

Wenn die Protokolle zur Inter-ORB Kommunikation nicht direkt im ORB implementiert sind, sondern ein externes Porgramm aufgerufen wird, um die Daten zum anderen ORB zu transportieren spricht man Half-Bridges oder request-level bridging. IIOP-Half-Bridge heisst dann nur, dass die Half-Bridge das IIOP Protokoll zur Kommunikation benutzt.

4 CORBA, DCOM, RMI

4.1 Nenne wesentliche Gemeinsamkeiten zwischen CORBA, DCOM und RMI.

4.2 Nenne wesentliche Unterschiede zwischen CORBA, DCOM, und RMI.

Zielgruppe:

Unterschiedlich hoher Grad der Mehrfachvererbung, sowohl bei den Interfaces als auch beim Code selber.

DCOM und RMI sind binär-compatibel, bei CORBA ist nur der Sourcecode portabel.

4.3 Ist Java eine Middleware Technologie? Begründe.

Mit RMI schon, denn es macht das verteilte Computing transparent und Plattformunabhängig.

4.4 Was ist ein Inproc-Server?

Ein Inproc-Server ist ein DCOM Server der aus einer DLL in den Adressraum des Client geladen wird.

4.5 Welche Rolle spielt der Service Control Manager (SCM) bei DCOM?

Wenn ein Client eine Request an ein Objekt absetzt, prüft der SCM ob schon sein Server läuft der dieses Objekt geladen hat. Falls nicht wird der zuständige Server lokalisiert und über dessen SCM gestartet. Der SCM sorgt auch für das Laden der Client und Server Stubs, und baut schliesslich eine RPC-Channel auf den die beiden Applikationen dann nutzen können.

4.6 Nenne die wesentlichen Unterschiede zwischen DCOM und CORBA.

DCOM ist ein Produkt, CORBA ist ein Standard bzw. eine Spezifikation.

DCOM ist binary kompatibel, wärend es bei CORBA vom eingesetzten Produkt und vom IIOP Support des Produktes abhängt ob verschiedene Binaries zusammen arbeiten können.

DCOM erlaubt Vererbung nur bei Interfaces, Code darf überhaupt nicht vererbt werden. CORBA hingegen erlabt sogar mehrfache Vererbung.

DCOM ist bei Windows NT mit dabei, wärend man für CORBA Entwickler- oder zumindest Runtime-Lizenzen benötigt.

Für DCOM muss man die Interfaces nicht in (der MS eigenen) IDL beschreiben, auch wenn es meistens gemacht wird, bei CORBA ist es hingegen Pflicht.

Late binding ist bei DCOM Standard, wärend bei CORBA meistens die Interfaces mittels IDL beschrieben werden, weil das Programmieren für DII zu schwierig ist.

4.7 Nenne generelle Vorzüge von CORBA, RMI und DCOM.

4.8 Nenne Anwendungsbereiche für CORBA, RMI und DCOM.

Blatt 2

5 Agent Technology I - Basics

5.1 Nenne und beschreibe die 4 behandelten Attribute zur Charakterisierung von Agenten.

5.2 Vergleiche Mobile Angeten und Intelligente Agenten.

Ein intelligenter Agent verhält sich intelligent (pro-activ), dies beinhaltet planen, lernen, und schlussfolgern. Mobilität ist für intelleginte Agenten kein primäres Attribut. Für mobile Agenten hingegen ist Mobilität das wichtigste Attribut, denn sie bewegen sich von einem Knoten zu nächsten.

5.3 Definiere: Agent, Mobile Agent, Mobile Agent Plattform, Agency

5.4 Beschreibe und vergleiche Remote Execution und Mirgration.

Bei der Remote Execution werden Code und Daten zum Zielsystem transferiert, und dort gestartet und ausgeführt. Was danach mit dem Agenten passiert hängt von der Aufgabe ab: Terminierung oder Rückkehr.

Bei der Migration wird der Agent lokal gestartet und wärend seiner Laufzeit transferiert er sich zum Zielsystem. Zusätzlich zu Code und Daten wird hierbei auch der Ausführungszustand des Agenten transferiert. Der Agent entscheidet dann wann und wohin er als nächstes mirgrieren möchte: Rückkehr oder weiter migrieren.

5.5 Nenne und beschreibe 4 Vor- und Nachteile von Mobile Agents.

Vorteile:

Nachteile:

5.6 In welchem Zusammenhang stehen die Agententechnologie und die verteilten Objekttechnologie?

Die Integration von Agenten-Systemen und Distributed Object Computing (DOC) scheint sinnvoll zu sein. So könnten die Agenten die Services der etablierten DOCs nutzen, und die DOCs würde von der Intelligenz und der Mobilität der Agenten profitieren. Eine mögliche Lösung wäre der Betrieb der Agenten auf den DOCs, aber eigentlich sollte eine einheitliche Midlleware Plattform für beides angestrebt werden.

6 Agent Technology II - Platforms

6.1 Nenne 3 grundlegende Anforderungen an eine Agentenplattform.

6.2 Nenne 3 Modellierungsvoraussetzungen für Agentensysteme.

6.3 Nenn 3 funktionale Anforderungen an Agentensysteme.

6.4 Was sind Itineraries?

Agenten haben oft Reisetagebücher (itineraries) in denen festegehalten ist, wohin sie gehen sollen.

6.5 Was versteht man in der Grasshopper Architektur unter Stationary und Mobile Agents?

Stationary Agents bieten Services ihrer Agency an und migrieren daher nicht. Mobile Agenten hingegen sind nicht an eine Agency gebunden und können von einem System ins andere migieren.

6.6 Welche Agent States kann ein Grasshopper Agent einnehmen? Beschreibe 2!

6.7 Skizziere die Relationen zwischen Agency, Agent, Place, Region.

Region(Agency(Place(Agent)))

Ein Agent ist ein Stück autonome Software, der sich in einem Place befindet. Places sind eine logische Gruppierung, die einem gemeinsamen Zweck dienen (z.B. communication place, trading place, etc.). Die Places wiederrum befinden sich in Agencys, die jewils ein einheitliches Runtime Enviroment bieten. Dieses Agency können sich wiederum zu einer Region zusammenschliessen, wenn sie z.B. einem einheitlichen Zweck dienen (z.B. einheitlich Sicherheitspolitik). Ausserdem sind Regions location transparent, d.h. innerhalb einer Region kennen sich alle Agents.

6.8 Wehalb ist Grasshopper MASIF conform?

Um die Zusammenarbeit mit anderen Agenten-Plattformen zu ermöglichen wurde spezielle Interaces und Wrapper in Grasshopper implementiert, um sie MASIF conform zu bekommen. Ausserdem ist Grasshopper die erste MASIF Referenz-Plattform.

6.9 Was versteht man bei Agentensystemen unter Multi-Protocol Support?

Das die Agentensysteme sich nach möglichkeit nicht nur in einem Protokoll verständigen können, sonder nach Möglichkeit so viel wie möglich der folgende Protokolle beherrschen: RMI, plain sockets, CORBA IIOP, MASIF IIOP, RMI/SSL und socket/SSL.

6.10 Welche Agent-Features unterstützt Grasshopper?

7 Agent Technology III - Standards

7.1 Nenne die 2 Standards für Mobile und Itelligente Agenten.

Mobile Agent System Interoperability Facility (MASIF), Foundation for Integellient Physical Agents (FIPA)

7.2 Was umfaßt MASIF, wozu soll MASIF beitragen?

Agent management, Agent tracking, Agent transfer, Naming of agents nad agent systems, Agent system type and location syntax, integration of common CORBA services.

Interoperabilität von Agenten Plattformen ermöglichen, gemeinsame Themen zur Standardisierung finden, Integration von RPC Beispielen und MA Technologie, profitieren aus bestehenden Standards (CORBA)

7.3 Nenne 2 MASIF Referenzimplementierungen.

Aglets Workbench (IBM), MOA (The Open Group), Grasshopper (IKV++)

7.4 Was umfaßt FIPA97, wozu soll FIPA97 beitragen?

Agent-Agent Kommunikation, einfache Agenten Plattform Services, und Agenten-Interaktion mit nicht Agenten-Software Resourcen.

Es existieren viel heterogene Agenten. Agenten sollen über Nachrichtenaustausch miteinander interargieren können. Agenten sollen sich bei einem Domain Server registrieren können, und diesen dazu nutzen können ihre eigenen Services anbieten zu können und zur Verfügung stehen Resourcen heraus zu finden. Agenten sollen Nicht-Agenten-Software kapseln können, um diese als Agenten Service anzubieten.

7.5 Welche Referenz-Applikationen sieht FIPA vor?

Einen persönlichen Reiseagenten, einen persönlichen Assistenten, audio-visuelles Entertainment und Broadcasting, und Netzwerk Management und Bereitstellung.

7.6 Nenne die Ziele einer Agent Communication Language.

7.7 Welche Managementaspekte betrachtet FIPA?

7.8 Beschreibe kurz die Funktion der Agent Society.

Die Agent Society ist eine Vereinigung, die dem Austausch von Wissen über Agenten, dem Promoten von Agenten, und dem Vorantreiben der Forschung im Bereich Agenten verschrieben hat.

7.9 Womit beschäftigt sich die Agent Society?

Blatt 3

8 RM-ODP (Refernce Model for Open Distributed Processing)

8.1 Nenne die 5 ODP Viewpoints und charakterisiere sie. Welcher Viepoint findet in welchem Stadium einer Entwicklung Anwendung (Nenne die Anwender der Viepoints)?

In der Anforderungsanalyse wird der Enterpriseviewpoint verwendet. Danach folgt die Funktionale Spezifikation in der gleichzeitig der Information- und der Computationalviewpoint anwendung finden. In Designphase verwendet man den Engineeringviewpoint. Und bei der Implemetierung wird der Technologieviewpoint verwendet.

8.2 Welche Unterschiede beinhalten Aktive und passive Objekte?

Aktive Objekte sind Personen (bzw. Objekte die autonom agieren), wärend passive Objekte nur durch aktive Objekte verändert werden können. Oder anders ausgedrückt: aktive Objekte können ihren Status selber verändern, wärend passive Objekte nur von aussen verändernt werden.

8.3 Was sind Rollen, wozu dienen sie?

Rollen sind Postitionen die von Objekten eingenommen werden können, und die durch die mit den Rollen verbundenen Regeln (Policies) bestimmte Regeln oder Möglichkeiten auferlegt bekommen.

8.4 Was sind Operational und Streaming Interface? Nenne die Unterschiede.

Das Operational Interface ist nur eine einfache RPC Schnittstelle, an der eine Funktion aufgerufen wird, und das Ergebniss geliefert wird. Beim Streaming Interface hingegen, besteht ein kontinuierlicher Datenfluss zwischen Produzent und Konsument.

8.5 Was ist ein Basic Engineering Object (Zusammenhang mit Computational Object)?

Sie stellen die Objekte aus dem Computational Viewpoint dar, und implementieren bereits Teile der Funktion der Objekte.

Infrastructure objects repräsentieren normalerweise keine Computational Objects, sondern implementieren einen Teil der Infrastuktur z.B. Netzwerkprotokolle.

8.6 Welche Funktionen werden durch Channels realisiert? Nenne die Bestandteile eines Channels.

Channels verbinden engineering Objekte miteinander, und ermöglichen deren Kommunikation. Sie repräsentieren computational binding objects (complex computational object). Sie bestehen aus client und server stub, einem Bindemittel (binders), und einem protocol Objekt.

8.7 Engineering Structures: Erläutere den Zusammenhang zwischen Basic Engineeing Object, Clusters, Nodes und Capsules.

Node(Nucleus(x Capsule(x Cluster(x Basic Engineering Object))))

Ein Node ist ein Computer System. Dieser Node hat ein Nucleus object, welches dem Betriebssystem entspricht. Ein Nucleus kann mehrere Capsule Objekte unterstützen. Die Capsule beinhalten ein Capsule Manager Objekt, kann aber mehrere Cluster Objects beinhalten. Für jedes Cluster Object gibt es ein Cluster Manager Object, und die Cluster Objects dienen als Behälter für die Basic Engineering Objects. Innhalb eines Clusters können die Basic Objects mit lokalen Mitteln kommunizieren, wärend für die Kommunikation zwischen Clustern über die oben erklärten Channels abläuft.

8.8 Wozu dienen ODP Functions (Nenne 3 Vertreter)?

ODP Functions stellen Services bereit um die Computational und Engineering Objekte zu unterstützen. Vorgegeben sind die Klassen: Repository functions, Co-ordination functions, Management functions und Security functions.

8.9 Erkläre die Bedeutung der ODP Transparencies. Nenne 3 Beispiele.

Transparencies dienen der Vereinfachung, indem sie die Komplexität kapseln, und den Aufwand vom Application Developer zum Infrastructure developer verschieben.

Access, Location, Relocation, Migration, Persistence, Failure, Replication, Transaction

9 Telecommunication Information Networking Architecture (TINA)

9.1 Was ist der präskriptive Teil der TINA Service Architecture?

Die Service Architekture unterscheidet zwischen prescriptive und descriptive Material.

Die descriptive Spezifikation enthält die Service componenten specification (SCS), die prescriptive hingegen die Reference points (RP) inklusive des Buisness modells.

Richtig aber unrelevant.

9.2 Wie wird Referenzpunkt spezifiert?

Ein Referenzpunkt ist eine definierte Schnittstelle zwischen Objekten oder Rollen.

An RPs werden auch Abhängigkeiten von anderen Komponenten und auch die Semantik der zu übertragenden Daten definiert.

9.3 Müssen Computational Objects verteilt werden oder sind es verteilbare Objekte?

Es handelt sich bei Computational Objects um verteilbare Objekte.

9.4 Unter welchem technischen Einfluß begannen die Arbeiten an TINA?

Distributed computing und objektorientierte Analyse und Design Techniken.

9.5 Nenne drei Architekturen von TINA, die für die architekturellen Trennungen stehen.

Computing Architecture, Service Architecture, Network Architecture

9.6 Kann ein Stakeholder gleichzeitig verschiedenen Business Roles einnehmen?

Ja, kann er.

9.7 Warum haben Operational Objects mehrere Schnittstellen?

Operational Objects = Computational Objects ???????????????????????

Wegen der möglichen Komposition von Objekten und weil unterschiedliche User auf die Objekte zugreifen.

9.8 In welcher Sprache werden die Schnittstellen eines Computational Objects spezifiert?

Object Definition Language (ODL) a superset of IDL.

9.9 Welche Aufgabe nimmt die in TINA definierte Buisness Role Retailer wahr?

Der Retailer kauft Service vom Provider ein und verkauft sie weiter an den Consumer.

9.10 Ist das Management von Diensten ein extra Gesichtspunkt, der in TINA nicht berücksichtigt wird, oder ist das Management eine integraler Bestandteil der Arbeiten in TINA?

Management ist ein integraler Bestandteil der als Service angeboten/ausgeführt wird.

9.11 Nenne zwei der vier Arten von Mobility.

user mobilty - der User bewegt sich und benutzt Terminal an verschieden Orten

terminal mobility - das Terminal kann sich bewegen (Handy)

session mobility - eine gestartete Session bewegt sich z.B. vom Telefon zum PC

apllication mobility - Stefan unbekannt :-)

9.12 Worin unterscheiden sich terminal und personal mobility?

VERMUTUNG (richtig s.o.): terminal mobility bedeutet, dass ein Endgeräte physisch bewegt werden kann, und von mehreren Nutzern in Anspruch genommen werden kann. personla mobility bedeutet, dass der User nicht an einen Ort, oder ein Endgerät gebunden ist, sondern die Services als vielen verschiedenen Orten und Endgeräten nutzen kann.

9.13 Welche Arten von Session wurden in TINA definiert?

Access Session: Zugriff auf Dienste, die vom Provider angeboten werden

User/Provider Service Session: Unterstützung der Nutzung von Diensten

Communication Session: das direkte Verwenden von Diensten

9.14 Kann ein Nutzer mehrere Acess Sessions gleichzeitig haben?

Ja.

9.15 Welche Rolle spielt in TINA der User Agent?

Er spielt ein sehr wichtige Schlüsselrolle, als der Anlaufpunkt für den Consumer um die Services zu benutzen, zu personalisieren, und um die Mobilität zu unterstützen.

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The translation was initiated by Nils Ohlmeier on 2003-07-22


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Nils Ohlmeier 2003-07-22